Wie wählt man Kleidung zum Laufen aus – Material, Jahreszeit, Pflege?
Regelmäßiges Joggen am Morgen oder Abend ist eine der gesündesten Gewohnheiten. Es stärkt Ihre körperliche Fitness, verbessert Ihre Stimmung und erhöht Ihre Körperstraffheit. Und damit das Laufen maximalen Nutzen und Freude bringt, müssen Sie ein richtiges Trainingsprogramm erstellen und die richtige Ausrüstung auswählen. Über Letzteres werden wir in dieser Veröffentlichung sprechen.
- Welche Stoffe sollte man für Laufbekleidung wählen?
- Laufbekleidung für den Sommer – Empfehlungen zur Auswahl.
- Laufbekleidung für Frühling und Herbst – Empfehlungen zur Auswahl.
- Laufbekleidung für den Winter – Empfehlungen zur Auswahl.
- Ein paar Worte zu Laufschuhen.
- Pflege von Sportbekleidung.
Moderne Sportbekleidung, darunter auch Laufbekleidung, ist hochwertige, technologisch ausgereifte Ware mit viel Liebe zum Detail. Eine Trainingseinheit reicht aus, um dies zu verstehen. Hinter jedem T-Shirt, jeder Shorts, jeder Hose oder jeder Jacke steckt eine enorme Arbeit von Designern, Ingenieuren, Technologen und Anatomieexperten. Sie entwickeln moderne Sportausrüstung und kombinieren dabei gekonnt die Wissenschaft der Körperstruktur, patentierte Produktionstechnologien, modernes Design und Hightech-Materialien. Letztere bilden die Grundlage für die Herstellung leichter, bequemer, sicherer und funktioneller Sportbekleidung.
1. WELCHE STOFFE SOLLTE ICH FÜR LAUFERLEIDUNG WÄHLEN?
Es gibt 6 grundlegende Anforderungen an Stoffe, die für das Nähen von Sportbekleidung zum Laufen verwendet werden:
- Hygroskopizität ist die Fähigkeit eines Materials, überschüssige Feuchtigkeit schnell aufzunehmen und an die Umgebung abzugeben.
- Sicherheit ist das Ausbleiben von allergischen Reaktionen oder unangenehmen Empfindungen.
- Luftdurchlässigkeit ist die Fähigkeit eines Stoffes, Luft durchzulassen und für die Belüftung der Kleidung zu sorgen.
- Elastizität – die Fähigkeit, sich perfekt an den Körper anzupassen, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken.
- Haltbarkeit und Verschleißfestigkeit – die Fähigkeit, Reibung zu widerstehen und nicht zu reißen.
- Praktisch und pflegeleicht – der Stoff (und das Produkt als Ganzes) muss zahlreichen Waschgängen standhalten und dabei seine Funktionalität, Form und Farbe behalten.

Natürliche und synthetische Fasern in ihrer reinen Form verfügen nicht über alle diese Eigenschaften gleichzeitig. Jede von ihnen hat ihre eigenen Vor- und Nachteile. Baumwolle beispielsweise ist atmungsaktiv, hypoallergen, nimmt Feuchtigkeit gut auf und lädt sich nicht statisch auf. Gleichzeitig ist das Material völlig unelastisch, knittert und läuft nach dem Waschen ein und trocknet vor allem nur sehr langsam. Daher sind Baumwoll-T-Shirts angenehm zum Laufen, aber nicht bequem zum Tragen. Lycra (auch bekannt als Spandex und Elasthan) hingegen ist atmungsaktiv, leitet Feuchtigkeit gut ab, läuft nicht ein, knittert nicht, verblasst nicht und trocknet schnell. Das Material ist bis zu achtmal dehnbar und unglaublich strapazierfähig. Es speichert jedoch keine Wärme, reguliert die Temperatur nicht und verhindert keine allergischen Reaktionen und Reizungen bei erhöhter Hautempfindlichkeit.
Durch die Kombination der Vorteile beider Materialien und die weitestgehende Beseitigung ihrer Nachteile haben Technologen auf dieser Grundlage Sportstrickwaren entwickelt. Diese bieten ein ausreichendes Maß an Hygroskopizität, Elastizität, Luftdurchlässigkeit, Festigkeit und Verschleißfestigkeit. Die Winterversionen speichern die Wärme gut, während die Sommerversionen eine normale Thermoregulation des Körpers unterstützen. Es gibt viele solcher Beispiele, bei denen natürliche und verschiedene synthetische Fasern in unterschiedlichen Anteilen kombiniert werden, um ein Material mit besonderen Eigenschaften zu erhalten.
- Daher merkt man in einem Sport-T-Shirt mit Dry-Fit-Technologie nicht, wenn man schwitzt – der Körper atmet perfekt und bleibt immer trocken, unabhängig von der Intensität und Geschwindigkeit des Laufens.
- Eine Windjacke mit Gore-Tex-Technologie schützt perfekt vor Regen und leitet gleichzeitig Schweiß ab – sie ist sehr praktisch zum Laufen im Frühling und Herbst, wenn das Wetter besonders unvorhersehbar ist.
- Und im Winter gibt es keine bessere Kleidung zum Joggen als einen SoftShell-Sportanzug aus einem dreilagigen Membrangewebe mit guter Elastizität, Dampfdurchlässigkeit und Schutz vor Wind, Wasser und Kälte.
Gerade wegen ihrer hohen Leistungsmerkmale haben diese und andere Hightech-Sportartikel bei Läufern, Reisenden und Fans des „Outdoor”-Stils große Beliebtheit erlangt.
Zu den Optionen für funktionelle Sportbekleidung zum Laufen gehören: Shorts, Tights, Caprihosen, Leggings, Strumpfhosen, Jogginghosen, Sportoberteile, Tank-Tops, T-Shirts, Windjacken, Rashguards, Thermounterwäsche, Mützen, Kappen, Westen und Jacken. Die Art der Laufdisziplin und das Wetter draußen bestimmen, welche Kombination dieser Kleidungsstücke Sie für ein angenehmes Training benötigen.
2. LAUFBEKLEIDUNG FÜR DEN SOMMER – EMPFEHLUNGEN FÜR DIE AUSWAHL
Der ganze Reiz des Laufens im Sommer liegt im guten Wetter: strahlender Sonnenschein, der mit seiner Energie auflädt, lange Tageslichtstunden, Wärme. Allerdings hat der Sommer für Läufer auch einen Nachteil – bei Hitze fällt das Laufen schwer. Deshalb wählen sie für das Joggen die frühen und späten Stunden, wenn die Sonne weniger aktiv ist. Aber selbst zu dieser Zeit ist die Temperatur noch recht hoch, was für den Läufer eine zusätzliche Herausforderung darstellt. Wenn Sie unsere Empfehlungen zur Kleidung bei Hitze befolgen, wird Ihr Training einfacher und sicherer.

Bei Sommerlaufbekleidung sind gute Belüftung, effektiver Feuchtigkeitstransport und Wärmeableitung wichtig. Außerdem sollte das Material strapazierfähig, abriebfest (Sie müssen es täglich waschen) und schnell trocknend sein. Was die Farbe angeht, spielt es keine Rolle, ob das T-Shirt, das Oberteil oder die Shorts dunkel oder hell sind (moderne Technologien eliminieren den Faktor der Lichtabsorption durch Kleidung und deren Erwärmung fast vollständig). Beachten Sie jedoch, dass weiße Kleidungsstücke sich weniger erwärmen.
Wählen Sie Kleidung aus synthetischen Materialien oder einer Mischung, z. B. Synthetik + Merinowolle. Als Unterteil eignen sich für Jungen kurze Lauf- oder Kompressionsshorts, für Mädchen ein Laufrock oder eine Caprihose. Als Oberteil kann ein eng anliegendes Sportoberteil + ein Sport-Tanktop oder T-Shirt mit DryFit-Technologie getragen werden. Es leitet Schweiß sofort ab und verteilt ihn gleichmäßig über die Oberfläche des Stoffes, wo er schneller verdunstet. Wenn das Thermometer +27 °C erreicht, ist es sinnvoll, für Frauen in einem Sport-BH und für Männer ohne T-Shirt zu laufen. Und tragen Sie unbedingt Kompressionsstrümpfe. Sommerliche (leichte) Modelle bestehen aus dünnen und leichten Materialien.
3. LAUFBEKLEIDUNG FÜR FRÜHLING UND HERBST: EMPFEHLUNGEN FÜR DIE AUSWAHL
Nicht sehr warm, aber auch nicht kalt – das sind die Merkmale des Wetters in der Nebensaison. Und wenn Sie fest entschlossen sind, mit dem Laufen zu beginnen, gibt es keine bessere Zeit als den Herbst oder Frühling. Was soll man anziehen? Bei trockenem und warmem Wetter kann die Kleidung minimal sein, ohne Ihrer Gesundheit zu schaden, und bei kühlem, windigem Wetter oder wenn Regen möglich ist, empfehlen wir mehrere Schichten. Achten Sie nur darauf, dass alle Schichten atmungsaktiv sind und Feuchtigkeit ableiten können, damit Sie nicht zu viel schwitzen.

Was man bei +5 °C bis +10 °C zum Laufen anziehen sollte
- Unterteile:
- Trockenes, warmes Wetter – Kompressionsstrümpfe + kurze Tights, mittellange Tights oder Laufshorts.
- Feuchtes und windiges Wetter, mögliche Niederschläge – Kompressionsstrümpfe + winddichte, wasserdichte, dünne Hose.
- Oberteile:
- Trockenes, warmes Wetter – Lauf-T-Shirt.
- Windiges Wetter, möglicher Niederschlag – T-Shirt + dünnste Windjacke, eventuell auch WindStopper- oder SoftShell-Weste.
Accessoires: Brille (bei starkem Wind), Kappe mit Schirm oder Buff.
Wählen Sie ein Lauf-T-Shirt nur aus Hightech-Synthetikmaterialien mit guter Belüftung in Bereichen mit erhöhter Wärmeübertragung. Shorts können kompressionsfähig oder einfach, locker und minimalistisch sein, wie für einen Marathon oder längere Strecken. Die beste Option ist die, die Ihnen maximale Bewegungsfreiheit bietet. Bei starkem Wind ist eine Weste praktischer als eine dünne Windjacke. Letztere ist schlecht belüftet und wiegt mehr.
Was man bei 0 °C +5 °C zum Laufen anziehen sollte
- Unterteil:
- Trockenes Wetter – Thermosocken + Laufleggings oder lange Tights (optional – 3/4 + Gamaschen).
- Feuchtigkeit, Niederschlag in Form von Regen oder nassem Schnee – Thermosocken + winddichte, wasserdichte Hose mit Belüftung.
- Oben:
- Kaltes, trockenes und windiges Wetter: Rashguard, dünnes Thermoshirt oder langärmeliges Laufshirt + locker sitzendes T-Shirt oder dünne Weste darüber.
- Wetter mit Niederschlag in Form von nassem Schnee – dasselbe T-Shirt + Membranjacke oder Windjacke mit wasserabweisender Imprägnierung.
Accessoires: Brille (bei starkem Wind), Kappe mit Schirm oder Buff.
Achten Sie bei der Auswahl von Laufhosen auf die zonale Isolierung von Stellen, die beim Laufen besonders anfällig für Unterkühlung sind. Wenn Sie anstelle eines Unterhemds ein zweites T-Shirt (lockerer geschnitten) tragen, achten Sie darauf, dass es atmungsaktiv ist. Wählen Sie ein Unterhemd oder eine Membranjacke mit besserer Dampfdurchlässigkeit, auch wenn dies auf Kosten des Schutzes vor Niederschlag geht.
4. LAUFBEKLEIDUNG FÜR DEN WINTER – EMPFEHLUNGEN FÜR DIE AUSWAHL
Für viele ist es ein Problem, morgens vor der Arbeit aufzustehen, um laufen zu gehen, oder sich abends nach der Arbeit zum Laufen zu zwingen. Noch schwieriger wird es jedoch, wenn die Außentemperatur sinkt. Allein der Gedanke daran, dass es draußen kalt ist, macht unruhig. Und hier wird das bekannte Sprichwort „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Ausrüstung“ aktueller denn je.

Beachten Sie bei der Auswahl Ihrer Laufbekleidung für den Winter, dass sich der Körper schnell erwärmt, sobald er in Bewegung kommt. Wenn Sie sich also zu warm anziehen, kommen Sie schnell ins Schwitzen . Nasse Kleidung speichert die Wärme nicht gut, und wenn Sie sie zu lange tragen, kann dies zu Unterkühlung mit allen damit verbundenen Folgen führen. Außerdem wird das Laufen unangenehm, wenn Sie nicht warm genug angezogen sind. Das heißt, Sie müssen die richtige Balance finden. Diese hängt von der Außenlufttemperatur, der inneren Körpertemperatur, der Schweißneigung und der Laufgeschwindigkeit ab. Idealerweise sollten Sie sich so kleiden, dass Sie sich in den ersten Minuten des Laufens etwas kühl fühlen.
Es gibt keine universelle Kleidung für jede Wintertemperatur. Wenn Sie jedoch das Prinzip der Schichtung befolgen, können Sie das Training in der Kälte ohne Folgen für Ihre Gesundheit genießen. Für kurze und lange Trainingseinheiten ist es besser, sich in Schichten zu kleiden. Dies können 3 oder 4 Schichten Funktionskleidung sein, die den notwendigen Komfort bieten.
- Schicht 1 – Thermounterwäsche.
- Schicht 2 – isolierend, z. B. Fleece-Kleidung.
- Schicht 3 – Schutz vor Wind und Niederschlag, z. B. eine Membranjacke oder eine leichte Windjacke.
- Schicht 4 – zusätzliche Isolierung für besonders strenge Fröste, z. B. eine Laufweste.
Es ist sehr wichtig, dass alle Kleidungsstücke atmungsaktiv sind, Feuchtigkeit effektiv an die nächste Schicht weiterleiten und schnell trocknen. Kommen wir nun zu Beispielen für verschiedene Temperaturbedingungen.
Was man bei einem Lauf bei 0 °C – 5 °C anziehen sollte
- Unterkörper:
- Trockenes Wetter – Thermosocken + Laufleggings oder lange Tights. Alternativ 3/4-Tights + Kompressionsgamaschen.
- Feuchtigkeit, Niederschlag in Form von Regen oder Schnee – Thermosocken + winddichte, wasserdichte Hose mit Belüftung.
- Oben:
- Trockenes, frostiges und windiges Wetter: isoliertes oder nicht isoliertes Langarm-T-Shirt + Weste oder leichte Windjacke.
- Wetter mit Niederschlag in Form von nassem Schnee – dasselbe T-Shirt + Membranjacke.

Was man beim Joggen bei -5 °C bis 10 °C anziehen sollte
- Unterteil:
- Kaltes, windstilles oder windiges Wetter – Thermosocken + lange Strumpfhosen oder winddichte, wasserdichte Hosen mit Belüftung.
- Oberkörper mindestens 2 Schichten Kleidung:
- Kaltes, windstilles oder windiges Wetter: Thermounterwäsche + Fleece- oder winddichte Jacke.
- Kaltes Wetter mit Wind und Schnee – Thermounterwäsche + Membranjacke.
Zubehör: Fleece-Laufhandschuhe + Mütze oder Buff.
Was man bei einer Temperatur von -10 °C bis 20 °C zum Laufen anziehen sollte
- Unterteile:
- Kaltes, windstilles oder windiges Wetter – Thermosocken + dicke Wintertights + Laufshorts.
- Kaltes Wetter mit Wind und Schnee – Thermosocken + mittelschwere Laufhose + wind- und wasserdichte Hose.
- Mindestens 2 Schichten Oberbekleidung:
- Kaltes, windstilles oder windiges Wetter: Thermounterwäsche + Fleece oder Thermounterwäsche + „Down Sweater” (leichte isolierte Jacke).
- Kaltes Wetter mit Wind und Schnee – Thermounterwäsche + Softshelljacke.
Accessoires: Mütze und Laufhandschuhe mit Windschutz und Fleeceisolierung.

Was man bei Temperaturen unter -20 °C zum Laufen anziehen sollte
- Unterteile:
- 2 Lagen Sportunterwäsche.
- Dicke Thermosporthose.
- Dicke Thermosocken bis zum Knie.
- Obenrum – leichte winddichte Hose.
- Oberteil:
- Einfaches Thermot-Shirt, sehr dünn.
- Thermounterhemd mit langen Ärmeln.
- Darüber – ein dünnes Polartec-Sweatshirt.
- Die oberste Schicht ist eine dünne winddichte Jacke mit Kapuze.
- Zubehör:
- Auf dem Kopf – ein einfaches dünnes Buff + eine Fleece-Mütze + ein zusätzliches Fleece-Buff.
- An den Händen: dünne Laufhandschuhe und darüber warme Membran-Fäustlinge.
5. EIN WENIG ÜBER SCHUHE ODER 5 FAKTOREN BEI DER AUSWAHL VON LAUFSCHUHEN
Achten Sie darauf, mindestens ein, besser zwei Paar gute Sportschuhe zu haben. Die Verwendung von Turnschuhen, die nicht zum Laufen gedacht sind (d. h. normale Sportschuhe), ist eine der häufigsten Ursachen für Verletzungen während des Trainings.

Entscheiden Sie sich beim Kauf nicht nur aufgrund der Marke, des Stils, der Farbe oder des Preises, der Ihrem Budget entspricht, für ein Paar Schuhe. Wir raten Ihnen dringend davon ab, das teuerste Paar zu kaufen, selbst wenn es sich um NIKE, ASICS, PUMA oder NEW BALANS handelt. Führende Hersteller von Sportschuhen bringen oft limitierte Auflagen mit astronomischen Preisen pro Stück auf den Markt. In der Regel handelt es sich dabei um Kooperationen mit weltberühmten Modehäusern, Starathleten, Musikern oder Nicht-Sportunternehmen. Zweifellos handelt es sich dabei um Premium-Schuhe, aber sie sind für diejenigen gedacht, die bereit sind, viel Geld auszugeben.
Für das tägliche Training sind echte Laufschuhe völlig ausreichend. Sie federn Stöße perfekt ab, ermöglichen eine gute Geschwindigkeit und bieten guten Schutz und Halt für die Füße beim Laufen. Sie sind zwar teurer als normale Schuhe (schließlich handelt es sich um Hightech-Produkte), rechtfertigen aber ihren Preis voll und ganz.
Die wichtigsten Faktoren, die die Wahl von Laufschuhen beeinflussen:
- Art der Lauffläche: Erde, Asphalt, Platz. Davon hängen das Profil, die Größe und die Passform des Schuhs ab.
- Lauftechnik: Fersenauftritt, Zehenauftritt oder natürliches Laufen. Dies bestimmt den Höhenunterschied zwischen Ferse und Zehen und den Grad der Dämpfung.
- Die Pronation (Art des Fußgewölbes) ist ein wichtiger Punkt bei der Auswahl von Laufschuhen, damit die Belastung auf Gelenke und Bänder richtig verteilt wird.
- Jahreszeit: Sommer, Nebensaison, Winter. Davon hängen der Wärmeschutz, die Belüftung, das Vorhandensein einer Membran und der zusätzliche Schutz vor Niederschlägen und unerwünschten Verschmutzungen im Schuh ab.
- Die Wahl der richtigen Größe. Die Größenauswahl variiert von Hersteller zu Hersteller. Daher messen wir die Länge des Fußes selbst und vergleichen die Daten mit den Größentabellen.
Wenn Sie zum ersten Mal Laufschuhe kaufen, besuchen Sie ein Fachgeschäft, in dem Experten Ihnen unter Abwägung der Vor- und Nachteile geeignete Schuhe empfehlen können.
6. PFLEGE VON LAUFBEKLEIDUNG
Unabhängig vom Anteil an synthetischen, künstlichen und/oder natürlichen Fasern muss Sportstrickware richtig gewaschen und gelagert werden. Jedes Produkt hat seine eigenen Eigenschaften. Daher verlängert die Befolgung der auf dem Etikett angegebenen Empfehlungen die Lebensdauer des Artikels.

Zu den allgemeinen Regeln gehören unter anderem die folgenden:
- Die Wäsche kann im Hand- und Automatikmodus in warmem Wasser mit einer Temperatur von maximal 40 °C gewaschen werden.
- Nach dem Waschen und Spülen mit den Auslösern ist es ratsam, das Kleidungsstück ohne Verdrehen auszuwringen.
- Waschen Sie das Kleidungsstück in der Waschmaschine im Modus „Schonwaschgang ohne Wringen”.
- Verwenden Sie nur milde Waschmittel ohne Bleichmittel, Weichspüler und Fleckenentferner.
- Kompressionsunterwäsche sollte auf links gewaschen werden.
- Trocknen Sie die Artikel in gestrecktem Zustand auf einer horizontalen Fläche in einem gut belüfteten Raum.
- Es wird nicht empfohlen, saisonale Sportbekleidung über einen längeren Zeitraum auf Kleiderbügeln aufzubewahren; besser ist es, sie in einem Regal zu lagern.
- Kompressionskleidung sollte nicht gebügelt werden. Normale elastische Kleidung kann von innen nach außen mit Dampf und bei mäßiger Temperatur gebügelt werden.
- Produkte aus Mischgewebe (Synthetik + Ferse) können mit der Zeit Knötchen bilden. Diese können mit einer speziellen Maschine entfernt werden. Dabei sollte der Stoff vorsichtig geglättet werden, um ihn nicht zu beschädigen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Sie zu jeder Jahreszeit laufen können und sollten! Es hebt Ihre Stimmung, stärkt Ihren Körper und Ihre Willenskraft. Ziehen Sie sich angemessen an und laufen Sie sich gesund!


